Hallo liebe Beate!
Herzlichste Grüsse nach Leipzig
was für eine schöne Überraschung
im himmlischen Briefkasten!
Hab Dank für alles, welch Freude!
Mein Herz hüpfte!
Das ist mein Dunkelblog,nicht so schöne Aufzeichnungen d.Symptome die mein Leben begleiten:ohne Aufzeichnungen kaum merken, was so alles in mir los ist,hoffe das es lange so bleibt wie es jetzt ist,und falls ich mal wieder eine Weile abtauche weil mir alles zu viel ist, so kann man sich hier ein weiteres kleines Fenster in meine Gegenwelt öffnen
Freitag, 29. Dezember 2017
Bleibeinmuskeln
Ach die Beinenden so schwer , links vor allem und schmerzhaft, noch gehts und bin hoffnungsvoll das es entschwindet wie so oft...
Nun muss ich trotzdem
schmunzeln,
was für ein Wort Bleibeinschmerzen...
So korrekt kann ich eben nicht beschreiben, Fuss-Gelenk ist es nicht,
das rundherum, so die Muskeln,
meine grösste Sorge /Angst ist das unerwartete sich nicht ankündigende
"Wegsacken" des Fusses. Selten aber es kommt vor.
Noch bin ich trotzdem zufrieden,
lange sollen sie mich bitte tragen...
Gute Nacht ☆♡☆.
Nun muss ich trotzdem
schmunzeln,
was für ein Wort Bleibeinschmerzen...
So korrekt kann ich eben nicht beschreiben, Fuss-Gelenk ist es nicht,
das rundherum, so die Muskeln,
meine grösste Sorge /Angst ist das unerwartete sich nicht ankündigende
"Wegsacken" des Fusses. Selten aber es kommt vor.
Noch bin ich trotzdem zufrieden,
lange sollen sie mich bitte tragen...
Gute Nacht ☆♡☆.
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Wie es so geht...
Liebe Leser überall auf der schönen großen weiten Welt,
dieser Tage geht es mir so einigermaßen,
jedoch peinigt mich nach wenigen Aktivitäten schon arge Erschöpfen und oft ein Taumeln,
dann ziehe ich mich zurück.
Die Enden der Beine kurz vor den Füßen um die Gelenke herum schmerzen unregelmäßig.
Das heißt, einen halben Tag lang, dann ist alles wieder weg. Dann ist es wieder da usw.
Ich hab wohl einen Wackelkontakt bei meinen "Drähten". ;)
Ich halte mich tapfer und versuch es nicht zu beachten, und laufe sehr vorsichtig.
Morgen muss ich endlich mal auf den Dachboden und den Weihnachtsschmuck herunterholen.
Ungefähr 1-2 Wochen schon gibt es eine leichte Besserung mit den Ohrgeräuschen, die Kreissäge
ist leiser geworden. Doch noch freue ich mich lieber nicht. Abwarten.
Am Abend ist es trotzdem noch da.
Aber schön, den Tag über weniger.
Freufreu.
Frohe Weihnachten wünsch ich allen.
noch etwas...
dieser Tage geht es mir so einigermaßen,
jedoch peinigt mich nach wenigen Aktivitäten schon arge Erschöpfen und oft ein Taumeln,
dann ziehe ich mich zurück.
Die Enden der Beine kurz vor den Füßen um die Gelenke herum schmerzen unregelmäßig.
Das heißt, einen halben Tag lang, dann ist alles wieder weg. Dann ist es wieder da usw.
Ich hab wohl einen Wackelkontakt bei meinen "Drähten". ;)
Ich halte mich tapfer und versuch es nicht zu beachten, und laufe sehr vorsichtig.
Morgen muss ich endlich mal auf den Dachboden und den Weihnachtsschmuck herunterholen.
Ungefähr 1-2 Wochen schon gibt es eine leichte Besserung mit den Ohrgeräuschen, die Kreissäge
ist leiser geworden. Doch noch freue ich mich lieber nicht. Abwarten.
Am Abend ist es trotzdem noch da.
Aber schön, den Tag über weniger.
Freufreu.
Frohe Weihnachten wünsch ich allen.
noch etwas...
über die wechselnden Jahre bin ich ungefähr 3 - 4 Jahre drüber weg,
dennoch bin ich seit 1,5 Jahren dabei, mich NUR am Abend bis zum Schlafen gehen
ca. 3 bis 8 x an und auszuziehen,
da sitz ich doch grimmig in Unterwäsche und warte eine Weile bis es vorüber ist, so warm ist mir plötzlich, also keine echten starken Hitzewellen mit Schweißausbrüchen, so als hätte ich den Raum überheizt, das ich keine Kleidung mehr mag, und dann jedes mal wenn ich mich schlafen lege, maximal 3 bis 5 Minuten dauert es, bis ich wieder "geheizt" bin, als liege ich auf einer beheizten Matratze, Zudecke weg, dann lass ich mich abkühlen, nach rund einer halben Stunde ist alles wieder vorbei, dann nix mehr die Nacht über, als ob etwas in mir wartet wenn ich zu Bett gehe um mich zu ärgern... oder auszuziehen ;) ; ) ;)
ja mir hat über die Wechseljahre wunderbar Schafgarbe und Beifuß geholfen,
hatte kaum echte Probleme,
die gefürchteten Hitzewellen hatte ich selten und dann nur gemäßigt, weitere Beschwerden hatte ich gar keine,
ich sollte wohl weiter mit den Pflanzen deshalb umgehen,
teilweise esse ich ja Beifuß eh mit, wie heut im Tomatensalat und ich würze nicht zu knapp
so verspeise ich ja gleich die Würze als Medizin, Beifuß ist ja ein sehr aromatisches Heilkraut
kann ich nur jedem empfehlen auszuprobieren, seine eigenen helfenden Pflanzen zu finden,
Schafgarbe mag ich lieber als Tee, ist als Gewürz meiner Meinung nach nicht so geeignet
Schafgarbe ist ein großer Schatz
Alleskönner, Magen-Darm, Leberpflanze, Haut, für das "Mutterzentrum" und noch vieles mehr
Schafgarbe im Leib tut wohl jedem Weib
( Spruch vom Gärtner Pötschke)
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Schwer wie Blei und Schlafgeschenke
zwei süße Schlummerkätzchen
Was ist los dieser Tage,
Bleigewichte an Armen und Beinen,
Durchdie Gegend schleifen und warten das es besser wird, was es auch wird,
vorsichtig laufen, damit ich nicht stolpere,
Müdigkeit wie immer,
ich kenne einige Mitmenschen, die immer über Schlaflosigkeit klagen,
da könnte ich, wenn ich es könnte, doch dieses Jahr mal zu Weihnachten Schlafpäckchen verschenken, hübsch mit bunten Schleifen ;)
das wär gut, Schlaf verschenken, ich könnte immer schlafen,
steh auf, viele Stunden geschlafen, gleich nach dem Duschen bin ich so geschafft, bleiernd erschöpft, da sich gleich wieder ins Bett möchte, sinnlos,
sitz dann mit viel zu trinken da, stell mir vor, viel Flüssigkeit macht mich wieder lebendiger, kann doch nicht das ganze Leben verschlafen und guck dumm und grüble, was das soll, vom Nichtsmachen fix und fertig, damit hatte ich die letzten zwei Wochen mächtig zu kämpfen
für andere - wenn sie mich erleben würden ( was ich tunlichst vermeide) - könnte es nach Faulheit aussehen,
ach gern würd ich flott sein, doch nix da
gut, das es auch immer wieder besser wird...
Dienstag, 21. November 2017
Zähes Denken und Jammer-Modus on-off
....alle zwei Minuten oder 10 Minuten vergesse ich alles, seit gestern richtig blöd,
bin nur am Suchen und beim Suchen überlege ich, was ich nun wieder grad Suchen wollte
das ist doch nicht normal... macht kein Spaß...
nun ich geb mir Mühe es gelassen hinzunehmen und mich auszulachen, heut schaff ich nur ein ständiges Kopfschütteln und genervtes Stöhnen...
vergesslich bin ich ja schon immer,
das stand gar - peinlich - in meinen Beurteilungen im Schulzeugnis, Grundschule
die Zensuren waren nicht schlecht, dennoch war ich eine Schusselline, Mama sagte immer,
du wirst nie eine feine Dame.. hoho... stolpern, vertüddeln, verlegen... daraus bestand /besteht) mein Leben..
Brigitte ist vergesslich... bahh... daran hab ich mich nie recht gewöhnt, an dieses doofe "Markenzeichen"
Nun - muss mich ja auch aushalten ;)
Jawoll, es regt mich immer wieder und immer noch auf,
weil ich nicht weiß wieso das so ist,
nun jetzt weiß ich warum das so ist, ja,
aber trotzdem,,,
...und aus der Hand fällt mir auch laufend dies und das,
Handfeger, Brille, beim Ablegen und Zufassen...
hoffentlich bleibt das nicht so lange und hoffentlich bemerkt das niemand
so nun reicht es mit dem Beklagen :)
Freitag, 10. November 2017
Gravitationsanomalie heute
So, was für ein schöner Räucherkräuterabend gestern.
Zur Belohnung bin ich heut
Grippekrank - nur ohne Grippeinfekt..
Eisenkugeln an Ketten, unsichtbare, schleife ich an jedem Bein hinterher...
Mein Körpergewicht hat sich scheinbar verdoppelt.
Vielleicht g.
ab es eine Gravitationsanomalie, Schwerkraft höher...
Jetzt hilft nur liegen, schlafen.
☆ Und es hat gestern Abend Spass gemacht.
Zugegeben, ich hatte schon ein paar Tage Flaute, mit Auf -und Abbefinden. Ein ungewöhnliche Unlust...
Zunge unverändert "verbrannt".
Trotz allem muss ich ja mein Ofen feuern, wenn erledigt froh.
Sprichwort "mit Muttern Bärn
wird's schon wär'n..."
Zur Belohnung bin ich heut
Grippekrank - nur ohne Grippeinfekt..
Eisenkugeln an Ketten, unsichtbare, schleife ich an jedem Bein hinterher...
Mein Körpergewicht hat sich scheinbar verdoppelt.
Vielleicht g.
ab es eine Gravitationsanomalie, Schwerkraft höher...
Jetzt hilft nur liegen, schlafen.
☆ Und es hat gestern Abend Spass gemacht.
Zugegeben, ich hatte schon ein paar Tage Flaute, mit Auf -und Abbefinden. Ein ungewöhnliche Unlust...
Zunge unverändert "verbrannt".
Trotz allem muss ich ja mein Ofen feuern, wenn erledigt froh.
Sprichwort "mit Muttern Bärn
wird's schon wär'n..."
Dienstag, 7. November 2017
Zungenprobleme ... Wundertage ...
Erwachen heute wieder mit einem Gefühl,
als hätte ich mir die Zunge arg an einem zu heißem Getränk verbrannt,
na toll, im Mund "verbrannte" Zunge, und im Kopf die Kreissäge.
Der Körper fühlt sich an, als hätte ich heut Nacht im Steinbruch gearbeitet,
Der Körper fühlt sich an, als hätte ich heut Nacht im Steinbruch gearbeitet,
langsam alles ganz langsam machen.
Die Unfallgefähr ist jetzt hoch.
Die Unfallgefähr ist jetzt hoch.
So vertrottelt und verpeilt den Tag beginnen,
diese Worte können den Zustand nur anährend beschreiben.
Im Laufe des Tages Besserung, wie das immer geht,
ja, auf solche Morgen kann man gut verzichten.
Die alltäglichen Dinge verrichten die man eben so tut.
In einem Zustand als wär man auf dem Mond gelandet, mit einem Raumanzug und anderer Schwerkraft.
Außer der gezwungenermaßen Langsamkeit, die gewohnte Vorsicht walten lassen. Damit nicht ständig etwas herunterfällt ( was trotzdem passiert), ich nicht überall anecke, anvisieren der Kaffeetasse, die Kleidung scheint nicht zu passen, und zack, sind die Socken verlegt, weil ich nebenbei mein (scheinbar) rettendes Tee-u.Kaffeewasser fertig hab,
Aufgabe der Sockensuche, neue aus dem Schrank holen u. hoffen, die ersten wieder zu entdecken, fluchen über mich selbst: phänominal ein Paar Socken verschwinden zu lassen, ich bin ein Zauberkünstler, nur mit dem Rückholzauber muss ich noch üben.
Mein MS-Leben ist eben voller Wunder. Lach: darüber mach ich mich einfach oft lustig, ein Wunder ist geschehen, da bist du ja, ( wenn ich was wiedergefunden hab, was ich innerhalb einer halben stunde x-mal verlegt habe zum Beispiel).
Telefon herlegen, und überlegen, meine zwei wichtigen Anrufe die ich zu erledigen habe, lieber zu notieren, damit ich diese auch wirklich zeitnah mache.
Aber erst, wenn ich am Tisch sitze und eine Tasse getrunken habe.
Ich bilde mir ein, wenn ich viel nach dem Aufstehen trinke, beschleunige ich die Verbesserung meines Zustandes. Einbildung oder nicht, ich mache es.
Auch schon deshalb, weil ich dann erst mal eine Weile sitze und nichts verlegen, oder sonstiges Ungeschick anrichten kann.
Stunden später ist diese verpeilte Situation abgeflaut, mal mehr mal weniger.
Mals schauen, was der Tag für Überraschungen bringt.
Paradoxon: sehr sehr zeitiges Aufstehen am Morgen ist vorteilhaft, weil ich dann umso eher aus diesem "Weltraumzustand" rauskomme.
Doch ich bin ja so unendlich Müde, immer, das brauch ich gar nicht erst anfangen zu beschreiben, da könnt ich glatt sofort seitenweise alles sinnlos volltippen. So schwer Müde, Aufwachen, und sofort wieder weiterschlafen, ich hab nie ausgeschlafen, egal ob ich tagsüber viel u. die Nacht gut schlafe.
Alle Varianten ausprobiert. Leider hab ich nie zufrieden bzw. ausreichend geschlafen. Kann ja nicht mein ganzes Leben verschlafen.
Ich könnt beim Spazierengehen einschlafen, beim Pilzesuchen usw. Ablenkung ist schon gut, das nicht daran denken. Auch wenn ich nicht so aussehe, es ist leider so.
Am besten man erlebt mich nicht beim Tagesbeginn. Darauf achte ich schon,
wenn ich einen zeitigen Arzttermin haben sollte, dann stell ich schon den Wecker auf ungefähr 04.50 Uhr, dann 5.05 Uhr, usw., damit ich vielleicht gegen 5.30 aus dem Bett komme. die letzte Weckzeit hat einen ganz grusligen Weckton, den kann ich nicht erhören, das weiß ich u. versuche vorher mein Ziel zu erreichen, ( da ich Befürchte, dies unterbewußt vor der Zeit zu erledigen, ist dies auf dem zweiten Wecker, so weit weg gelegt, das ich aufstehen muss, um ihn zu erreichen... muss mich selbst überlisten... so ist das mit mir.
Zirka 5-8 Weckzeiten, ich bring es fertig, das Weckgeräusch mit in meine Träume einzubauen.
Viele Alarmtöne gehen mir so auf den Geist, das ich dann wirklich auch mal das realisiere, das ich das Bett nun mal verlassen sollte.
Da könnt ich schon mal einen neuen Körper am liebsten bestellen...
Ich möchte heut etwas Schönes, nicht alltägliches machen, was ich gestern gesehen hab im Internet, aus einem Baumwolltuch ein Wachstuch ( mit Bienenwachs) herstellen, vielleicht. Als Alternative zur Frischhaltefolie.
[Habe es getan)
Die alltäglichen Dinge verrichten die man eben so tut.
In einem Zustand als wär man auf dem Mond gelandet, mit einem Raumanzug und anderer Schwerkraft.
Außer der gezwungenermaßen Langsamkeit, die gewohnte Vorsicht walten lassen. Damit nicht ständig etwas herunterfällt ( was trotzdem passiert), ich nicht überall anecke, anvisieren der Kaffeetasse, die Kleidung scheint nicht zu passen, und zack, sind die Socken verlegt, weil ich nebenbei mein (scheinbar) rettendes Tee-u.Kaffeewasser fertig hab,
Aufgabe der Sockensuche, neue aus dem Schrank holen u. hoffen, die ersten wieder zu entdecken, fluchen über mich selbst: phänominal ein Paar Socken verschwinden zu lassen, ich bin ein Zauberkünstler, nur mit dem Rückholzauber muss ich noch üben.
Mein MS-Leben ist eben voller Wunder. Lach: darüber mach ich mich einfach oft lustig, ein Wunder ist geschehen, da bist du ja, ( wenn ich was wiedergefunden hab, was ich innerhalb einer halben stunde x-mal verlegt habe zum Beispiel).
Telefon herlegen, und überlegen, meine zwei wichtigen Anrufe die ich zu erledigen habe, lieber zu notieren, damit ich diese auch wirklich zeitnah mache.
Aber erst, wenn ich am Tisch sitze und eine Tasse getrunken habe.
Ich bilde mir ein, wenn ich viel nach dem Aufstehen trinke, beschleunige ich die Verbesserung meines Zustandes. Einbildung oder nicht, ich mache es.
Auch schon deshalb, weil ich dann erst mal eine Weile sitze und nichts verlegen, oder sonstiges Ungeschick anrichten kann.
Stunden später ist diese verpeilte Situation abgeflaut, mal mehr mal weniger.
Mals schauen, was der Tag für Überraschungen bringt.
Paradoxon: sehr sehr zeitiges Aufstehen am Morgen ist vorteilhaft, weil ich dann umso eher aus diesem "Weltraumzustand" rauskomme.
Doch ich bin ja so unendlich Müde, immer, das brauch ich gar nicht erst anfangen zu beschreiben, da könnt ich glatt sofort seitenweise alles sinnlos volltippen. So schwer Müde, Aufwachen, und sofort wieder weiterschlafen, ich hab nie ausgeschlafen, egal ob ich tagsüber viel u. die Nacht gut schlafe.
Alle Varianten ausprobiert. Leider hab ich nie zufrieden bzw. ausreichend geschlafen. Kann ja nicht mein ganzes Leben verschlafen.
Ich könnt beim Spazierengehen einschlafen, beim Pilzesuchen usw. Ablenkung ist schon gut, das nicht daran denken. Auch wenn ich nicht so aussehe, es ist leider so.
Am besten man erlebt mich nicht beim Tagesbeginn. Darauf achte ich schon,
wenn ich einen zeitigen Arzttermin haben sollte, dann stell ich schon den Wecker auf ungefähr 04.50 Uhr, dann 5.05 Uhr, usw., damit ich vielleicht gegen 5.30 aus dem Bett komme. die letzte Weckzeit hat einen ganz grusligen Weckton, den kann ich nicht erhören, das weiß ich u. versuche vorher mein Ziel zu erreichen, ( da ich Befürchte, dies unterbewußt vor der Zeit zu erledigen, ist dies auf dem zweiten Wecker, so weit weg gelegt, das ich aufstehen muss, um ihn zu erreichen... muss mich selbst überlisten... so ist das mit mir.
Zirka 5-8 Weckzeiten, ich bring es fertig, das Weckgeräusch mit in meine Träume einzubauen.
Viele Alarmtöne gehen mir so auf den Geist, das ich dann wirklich auch mal das realisiere, das ich das Bett nun mal verlassen sollte.
Da könnt ich schon mal einen neuen Körper am liebsten bestellen...
Ich möchte heut etwas Schönes, nicht alltägliches machen, was ich gestern gesehen hab im Internet, aus einem Baumwolltuch ein Wachstuch ( mit Bienenwachs) herstellen, vielleicht. Als Alternative zur Frischhaltefolie.
[Habe es getan)
Jetzt ist es später Abend, entweder ich hab mich daran gewöhnt, oder es hat nachgelassen, das verbrannte Gefühl.
Auch kurios, es beginnt immer über Nacht mit der Zunge.
Doch ein Trost, es gibt viel schlimmeres.
An besonders schrecklichen Taumeltagen muss ich oft einen Plan, einen Tagesfahrplan schreiben, Stichpunkte, was wichtig ist,
oder ich mache eben nix, sage ab.
An besonders schrecklichen Taumeltagen muss ich oft einen Plan, einen Tagesfahrplan schreiben, Stichpunkte, was wichtig ist,
oder ich mache eben nix, sage ab.
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Dafür kann ich Gutes über den Zeh berichten. Hurra es geht voran.
Er heilt weiter sehr gut.
Und ich kann wieder geschlossene Schuhe tragen, keine Schmerzen.
So so freu.
Und ich kann wieder geschlossene Schuhe tragen, keine Schmerzen.
So so freu.
Kopf und Zeh tut grad nicht weh ;) .
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Mit einem Bein fast im himmlischen Bettchen sag ich allen Lesern überall gute Nacht !
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