Montag, 14. Januar 2019

Schneesturmzeit im Kopf




Hallo liebe Leser 
überall auf der schönen weiten Welt.
🌏🌎🌍

Schläfrige Wintertage, fühl mich verwunschen, verbannt ins Reich der Dauermüdigkeit. 2 Tage so, dann wieder 2 Tage so.
Morgen muss ich mich überwinden, egal wie, aufraffen, mehr bewegen, weil ich sonst vom vielen Liegen Rückenschmerzen bekomme. 
Bin ja immer müde, doch manchmal so schwer, das ich an nichts anderes denken kann. Heut bin ich gleich beim bzw. nach Frühstück ein wenig eingenickt. Das kenn ich ja schon. Da wusste ich schon, gleich weiterschlafen. Was anderes wird erst mal nix. Das Vogelfutterhaus Fälle ich jeden Morgen auf. Die Piepser warten immer schon,  heute war es sehr spät. Gegen 10 Uhr, vorher konnt ich nicht, das ist wie trunken sein.
Wie durch einen schweren Schneesturm stapfen der nicht vorhanden ist.
Und man sieht mir nix an. Ja blos gut. 
Nun muss ich doch aber mal genug geschlummert und gelegen haben.
Es reicht, denn mir fehlt schon Bewegung.
Frechheit was da in der Zentrale los ist.


Wünsche allen schöne und katastrophenfreie Wintertage .
Wie es ausschaut wird noch eine Zeit lang
einiges an Wasser oder Schnee vom Himmel fallen. 
🌛🌨🌦⭐

Freitag, 4. Januar 2019

Winterruhe und so altes Zeugs ...im Hobbyraum ;)


(die Socken sind so)
;) 


Liebe Leser überall, 

die dunkle Jahreszeit hat auch schöne Seiten. 
Auch wenn wir meistens nasskaltes Wetter nicht mögen. 
Die Natur brauch doch Wasser nach so Trockenjahren. 
Mal zu viel Wasser, mal zu wenig. So unberechenbar ist die Natur. 

Ich mag auch die Zeit der warmen Stube, Gemütlichkeit, 
Katzenschnurren, Bücher. 
Kerzenschein, zarte Düfte aus der Duftlampe 
oder Räucherschale ab und an. 

Mit richtiger Kleidung ist es im Freien gut auszuhalten. 
Mein Leib will ja immer nur schlafen, wie meistens.
Macht nix, weiß ja warum. Mein Leben kann ich ja nicht nur verschlafen.
Ich wünsche und hoffe das es mir lange so geht wie es mir jetzt geht. 
Die üblichen Querelen meiner Defizite durch MS muss man aushalten, versuchen. Es könnte immer schlechter sein. So einfach ist es. Jeder neue Sonnenaufgang ist wie ein neues Lebensjahr, manchmal empfinde ich das so. 
Es geht jeden Tag von vorn los. 
Dankbar das ich meine Finger alle bewegen kann, das meine Füße mich tragen können und sonstiges mich erträgt ;). 
Meine Denkzentrale macht die üblichen "Scherze" mit mir. 
Ach was solls. Dort gibt es eben keine Firewall. 
Zeichne ein wenig mit Buntstiften um mein Gehirn ein wenig zu konfigurieren.
Ich freu mich das ich nicht irgendwo auf der Strasse übernachten muss, nicht hungere und mich warm kleiden kann. Das ist doch was!

Bleibt alle gesund so gut es geht. 
Und freut Euch so gut es geht an den schönen Dingen der Welt.



5000 Jahre Schrift von Bela´ Keki´ von 1976 les ich wieder mal. (kein Foto), das hab ich mir damals gekauft, da war ich 16, dieses Dinge haben mich immer wahrlich fasziniert. 
Die Ausgrabungsergebnisse vom Wermsdorfer Land, hier fast um die Ecke, ebenso. 
Derzeit schau ich immer mal in meinem Büchern was ich weggeben kann, also verschenken. 
Lieblingsbücher sind natürlich tabu. Ich mach das immer mal, doch es wird nicht weniger. ;) 
Es gibt eine Sorte Bücher, von denen ich mich trennen kann.Wo ich denke, darüber könnt sich jemand freuen. Doch was ich mal mochte, müssen nicht andere mögen, zumal ich fast nur Sachbücher habe. Naja, so langsam, zu langsam ;), beginne ich mich von Dingen zu trennen. Was sich so ansammelt im Leben. Die Dinge nehmen Raum ein, den möchte ich freigeben. 
Verschiedenes ändern. Ich seh meine Lebensräume bereits völlig umgestaltet. Leerer, leichter, freier... Doch dafür muss einiges gehen. Was ich Jahre nicht mehr benötigte nicht mehr nutze oder ansehe, ja das kann entsorgt werden. Das radikale liegt mir nicht so. Es geht langsam. Jedoch das geht mir doch zu lahm voran. Teilweise liegt es auch daran, das ich viele viele Jahr kreativ tätig war, unter anderem auch in Schulen GTA-Bastelfee war. Jede Woche außer in den Ferien oder ich war krank etwas anderes basteln. Muster hab ich aufbewahrt und so einiges an Naturmaterial.  Dafür ist der Hobbyraum. Den hab ich massiv entrümpelt und immer noch ist viel dort. Erschreckend. Ich schüttle über mich selbst den Kopf schmunzelnd. 
Immerhin muss ich kein Hindernislauf darinnen mehr absolvieren. Das war für mich auweia. 

Manchmal schaue ich mich um und denke: das ist mein Leben, gewesen ? 
ein kleiner Einblick Hobbyraum
Ja gewesen ist gewesen, ich lebe doch in der Gegenwart. So sehr zurückblicken mag ich nicht so, weil es vorüber ist. Ganz einfach. Schwierige, verrückte, lustige, besonders gut gelungene Bastelmuster hebe ich sicher noch ein Weilchen auf. 

Der Hobbyraum ist auch Aufbewahrung für Töpferzubehör, Brennofen, Malereiutensilien, Filzwolle, u.s.w. Das bleibt, wenns mich packt kann ich etwas anfangen. 




Feuerstein





viele alte Kamellen... 



🌲🌳🌲







Die Unzertrennlichen. 💙💗




Donnerstag, 3. Januar 2019

2019 Neujahrswünsche




Allen Lesern, gross und klein, alt und  jung, auf der grossen schönen weiten Welt, wünsch ich ein glückliches, gesundes und fröhliches neues Jahr!


                           

☆☆☆
Wünsche allen immer was zu essen, 
ein warmes Schlafplätzchen,
 ein Dach über den Kopf, 
liebe Freunde und oder Familie,
Freude an Sonnenauf-und Sonnenuntergängen.
Und immer etwas zum Schmunzeln.

☆♡☆

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Am Traumstrand des Nachtmeeres...


Winternacht,
ruhe am dunklen leisen Ufer des Meeres in der Nacht.
Lausche den Wellen und dem Rauschen in mir.
Leise flüstern schwabende kleine Wogen von unergründlichen Geheimnisswellen aus dem Zeitenmeer.
Alles fliesst zusammen und auseinander,
goldblaue Flammen und himmelgrüne Eiskristalle schwingen auf hauchdünnen Spinnenfäden flatternd durch alles.
Kaum genutzte Wasserfalltreppen zu Dimensionen neben uns tauchen auf und ab, schwimmen, schweben, wechselnd...

Alte vergessene Zeitspalten leuchten jung.

Ewige Seelentäler entlang der leuchtenden  Zeitflüsse bis zu den Wissensportalen.

Orangegelbe Kristalle säumen Rauswege bis zum Anfang ohne Ende.

Freude und Lachen schwingt, durchdringt leicht und frei die Sternenreisenden.
Glättet das Auf und Ab, sinkt bis ins unendliche Kleine, kehrt flüssig wieder.
Wechselt sprühend die Form.
Taucht leuchtend auf und ab für immer...

Unbekannte Melodien wollen schön sein, gehört werden, leben, schwingen, summen, singen, malen, tanzen, überall sein  ...sein.

Schlaf, umhüllt von Baumkronen, sich neigend, alles schützend, einsinken in tiefe tiefe Dimensionen.
Sonnen fallen in Horizonte, wecken Leben, immer und immer bis zum Pi.

Vogelgesang weckt sanft den Tag, Atem, Herzschlag, Haut und Bein.

Springe lachend aus dem Feuer, aus der grossen weißen Schlange ins Lebensmeer, aus Anu's  Armen und strande für lange Sekunden hier.





Kreise, kein Anfang, kein Ende.

Lächelnd Ein-und Ausatmen.
😊
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
😉






Dienstag, 25. Dezember 2018

Angeber-Haut Strombeine

🎄So, liebe Leser die sich mal hierher verirren,🎄
schöne Festzeit☆!

🎄📚Entspannungszeit,
Tannenzweige, Plätzchen, Familie...








Totzdem mault meine Haut, will Aufmerksamkeit. Hat sie nun. Frechheit.
Licher Ruben /Knötchenflechte wieder ausgebrochen...
Ab Mitte November ging's los... Seit Anfang Dezember krasser.
Pflege mit eigenen und verordneten Salben.
Kampf gegen das nervige Krabbeln. Steiss, Beine, Rippenbögen. Mehr ist diesmal nicht betroffen.und nicht ganz so unerträglich wie Frühling. Und ab ind an rede ich dieser Sache gut zu: "Ich hab dich wahrgenommen, kannst wieder
abtauchen ".
Am allerbesten empfinde ich das Rotöl.
Lässt für länger den penetranten Juckreiz abklingen. Keine Schmerzen, aber trotzdem so eine Wichtigtuerei.
Diese nichtansteckende Knötchenflechte wird durch ein irregeleitetes Immunsystem verursacht erfuhr ich.
Nu ja, damit muss ich klar kommen, es gibt wahrhaft Schlimmeres.

Gedanken mach ich mir mehr über das Beingefühl. Links +rechts. So wie ein waberndes ☆strömen. Bis zur Fussmitte.
Oberschenkelende bis Kniegegend am unangenehmsten.
Strecken und Beine anwinkeln bringt Sekunden Erleichterung. Aber es lässt auch nach, nur das es einfach wiederkommt.
Solange ich beschäftigt bin geht's. Ausruhen,  Liegen geht gar nicht, mach ich ja trotzdem.
Nu reicht's.  Immunstem beruhige dich.
.

Mittwoch, 21. November 2018

Reklamation Betreff körperlicher Querelen


So liebe Leser,
Ich hab nicht die geringste Lust folgendes zu notieren. Doch trotzdem mach ich es.
Damit ich diese artenreiche Vielfalt nicht vergesse.
Was auch genau genommen dazu gehört. Zu den Defiziten. Das Merken!
Erstaunlich finde ich, Pflanzenwissen sitzt besser als so Alltägliches.und ich mag gern dazulernen, das macht mir echt Freude und bleibt.
In meiner Denkzentrale, mein Hauptcomputer, ist eben ein Mysterium wohnhaft.
😊😉
So vieles merkt sich nicht so, vermute mal, ich will es nicht wirklich wissen. Was mir nix nützt, unwichtig erscheint in der Sortierstation da in mir. ☆ Oft wird schlampig gearbeitet. Aber Namen wie Parthenocissus tricuspidata parat haben.

Versuchen kann ich es ja immer wieder.😉

Heute stichpunktartig:

  • In mir gibt es gulliähnliche Geräusche, ständig zieht jemand Stöpsel aus der Wanne, oft 1-3 Stunden lang, ist in mir eine Abflussanlage? Eine Badewannenmesse wo die innovativsten Abflußtechmiken vorgeführt werden?
  •  Mäandern Flüssigkeiten laut murmelnd wie ein Gebirgsbach an unterschiedlichen Hindernissen vorbei? Ist in mir gar eine Wildwasserolympiade? Rafting nennt sich das denke ich. Ist ja irre, immerhin ist es dies schmerzfrei. Was ist da los. Im Februar 2019 sind es drei Jahre.
  • Hörte letztens, wir Menschen sind Bakterientaxi, die immer in und an uns leben , vielleicht sind die ausser Rand und Band.
  • Seit ca.4 Wochen hat sich die Knötchenflechte (Ruben L ), nach einigen Monaten Rumtreiberei  irgendwo, wieder sehen lassen. Erst kleinlaut, hat wohl schlechtes Gewissen. Sie kratzt sich gerade mächtig ein um Abwesenheit wieder gut zu machen.Sie scheint mich anzumachen.Anmachen! Nimmt bekannte erogene Zonen. Innenseite eines (nur das eine!!) Oberschenkel, Schienbein,die rechte Pobacke und eine Handbreite je unter Busen über den letzten Rippen, zack so geht s. Denkt wohl das Gekrabbele find ich toll!? Da gehören immer zwei dazu. 
  • Und dann hat die Knötchenflechte wohl der Hafer gestochen, manchmal piekt es, als wär ich in einen Brennesselhaufen gefallen. Gehts noch??? Mein Immunsystem ist irre, oder ? Tut denn das Not!?!
  • Füsse beide, Koordinaten: im Gelenkbereich, meist rehts plötzliches Stechen, sekundenweise wegsacken, immerhin mit fast gleichzeitiger Vorwarnung durch den Schmerz. Da ist wohl das mindeste was ich bei so einer Unverschämtheit erwarten kann.
  • Diese Impertinenz! So ein Matchogehabe.
  • Rumlärmerei, Ruhestörung in den Lauschern, leise ist anders, das ist mal Links am vorlautesten, dazu noch voll unmusikalisch, immer dieses Technogekreische, schiiiiii schschsch schiiiii schschsch, schiii,      abends stärker , mit fortschreitenden Abendstunden intensiver. IST JA GUT! Ich geh ja schlafen! ZUMUTUNG!
  • Verdaddelt, vertüttelt ab dem Erwachen, fies!! Denkt wohl ich ärgere mich, Pustekuchen.Stell mir vor ich bin im Raumanzug auf Mondforschungsreise.
  • Ich weiss einfach nüscht nach Erwachen, welcher Tag, was los ist, Gedanken sind nicht klar bei mir,
  • Diese flatternden Gedankenbänder lassen sich schlecht einfangen, irgendwie gehts besser bis gegen Neun nach freilich 3-4 grosse Tassen trinken.Trinken, Wasser.atee Kaffee, in der Reihenfolge.
  • Wegen so einem Mist steh ich lieber früher auf, denn nach ca.1-2 Stunden dumm gucken und Trinken bessert sich alles .
  • Energie sehr ungenügend. Seh zu das ich mich ständig hinsetze. Anstrengend immer so zu wirken als sei alles bestens.
  • Da bin ich gut.😊😁 Jedoch das ist auch wieder anstrengend. Demzufolge bleibt viel liegen, das nervig . Bemühe mich ständig.und was soll ich auch sagen, bis ich berichten würde, könnt ich anderes sagen, tun. Und mir sieht man nix an.








Samstag, 27. Oktober 2018

Wurzeln und Bauchgrummeln


HERBSTZEIT WURZELZEIT.
Mein Wurzelpulvervorrat geht zur Neige.
Es ist Zeit frisch wieder zuzubereiten

Meine Ausbeute besteht vorerst aus Beifuss, Goldrute, Schafgarbe.

Letzens hatte ich bereits eine kleinere Menge geschnitten und gründlich zerkleinert. Es wird immer weniger nach dem Trocknen. Durch Sieb schütteln, feine holzige Teile ausgesiebt.  Ungefähr 4-5 Esslöffel.
Inzwischen ist die zweite Hälfte der diesmal ungerösteten zerkleinerten Eicheln auch getrocknet. Damit möchte ich eine Art Eichelkekse probieren.

Doch seit kurzem bin ich eher unpässlich wie man früher sagte. 
In meinem Bauch ist eine ganze Trommelgruppe eingezogen. 
Als hätte ich ein Untier verschluckt
Heut wagte ich ausser Tee, Banane, Gemüsebrühe, Haferflockensüppchen nichts zu Essen. Und bin schrecklich müde da ich einen nächtlichen Marathon stuuuundenlang  erlebte. 
Bewegen, bewegen, bewegen.
Was da in mich gefahren ist weiss nicht.
Wermuthtee hilft gut, Heilerde auch.
Doch es genügte nicht...
War zu einem Geburtstag, wirklich echt wahrhaftig nur ein Stück Torte gegessen.Dann ging's bald los.
Unverträglichleit, Keime...,oder was auch immer...keine Ahnung. 
Naja nun ist es ja bald überstanden.
Das Rumgedümpel und Geschwächle genügt nun.
 Sofa+Mizwkatzentherapie machen.
Wurzeln warten geduldig auf Verarbeitung.

Ja auch die Kräuterfee ist trotz feinster Hausmittelchen mal dran. Ärgert mich schon.Doch es gibt immer Schlimmeres.